Josefine Preuß

Gästebuch-Archiv


Sue
04.06.2007 - 12:06 Uhr
Hey Josie, find dich echt super, hab ma ne Frage an dich gibst du auch mal irgendwo Autogrammstunden??? Lieben Gruß Sue
Josefine:
sowas in der richtung ist geplant, sorry.. grüße zurück an dich..

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Bernd V.
04.06.2007 - 11:06 Uhr
Guten Morgen Josefine, da ich ja heut und morgen noch frei habe, bin ich heute morgen schon wieder auf deiner Seite und würde gern mal von dir wissen, wie das denn im Alltag so ist wenn man gerade Tv-mäßig present war. Klingelt dann nicht ständig das Telefon? Wird man dann vermehrt zu Partys eingeladen. Hat man dann plötzlich Freunde,die sonst nie welche geworden wären? Du sagst zwar immer das du noch unbehellicht zum Kaufmann gehen kannst, aber wenn dich doch mittlerweile so viele Leute kennen, kann ich mir das nur schwer vorstellen. Ist es nicht auch schwer mit dieser (ich nenn es mal Berühmtheit) andere Menschen einzuschätzen? Ich meine damit, kann man dann noch beurteilen, ob derjenige privates oder nur bedingtes Interesse an deiner Person hat,weil es eventl. chic ist an deiner Seite gesehen zu werden? Au weia...so viel Fragen...sorry...Meinen Hinweis zu dieser Page hier haste ja sicher gelesen...hatteste das gewußt? ...So, nun wünsche ich dir ein sehr schönen Tag (hier am Harz ist es leider bedeckt) und mach was schönes. Lg Bernd
Josefine:
nein, läuft alles so stinknormal weiter wie am jeden anderen tag auch, ganz unspannend. ja klar, war vom anfang an immer sehr vorsichtig welche leute ich kennengelernt habe und wem ich mich "gezeigt" habe, da man sich ja nie sicher sein kann wer will wirklich die private josefine kennenlernen und wer gibt sich nur mit mir ab, weil ich halt ab und zu im fernsehen bin, aber ich behaupte einfach mal mittlerweile ne gute menschenkenntnis zu haben. nein, keine angst, ich kann wirklich noch privat unterwegs sein, lauf halt sehr unauffällig rum und auch sonst hätt ich keine probleme damit, denn wie schon immer hier geschrieben, ich beiße nicht und koch auch nur mit wasser;-).. dir einen wundervollen abend und nen herzlichen gruß zurück..

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jeanny
04.06.2007 - 11:06 Uhr
Hy, i weiß dass sehr viele schon gefragt haben ob eine 3. Staffel in Planung ist. Aber ich habe im Internet gelesen, dass am 27. Mai die Entscheidung fällt und wollt wissen ob du da schon was weißt!!!!! glg aus Wien :-)
Josefine:
nach neusten informationen fällt die endgültige entscheidung jetzt am 22.juni.. grüße aus berlin nach wien an dich zurück..

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Lisa:-)
04.06.2007 - 11:06 Uhr
hi josi ich bin s wieder lisa ich hoffe ich nerve nicht zu sehr aber ich wollte dich noch fragen ob du nen Freund hast und was dein nächster Film sein wird ich hoffe du schreibst mir mal wäre toll... Gruß Lisa
Josefine:
niemand nervt. ja, hab ich. über meine nächsten projekte darf und kann ich leider noch nichts genaues verraten, sorry. nen lieben gruß an dich zurück..

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Lisa:-)
04.06.2007 - 11:06 Uhr
Hi wie gehts dir ich wollte dich fragen ob du mir deine und die Autogreámmadresse von Emil Reinke geben kannst wäre echt toll... hdl P.S.:mach so weiter du bist ne echt coole Schauspielerin...!
Josefine:
sehr gut geht´s.. sorry, aber ich kenn seine autogrammadresse nicht, vielleicht googlest du einfach mal seine agentur?! danke dir..

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Harry
04.06.2007 - 01:06 Uhr
Kennst Du diesen Artikel aus dem Schweizer Tagesanzeiger vom 11.5.? Die Fotos dazu habe ich leider nicht, sind jedoch sicherlich unter deren URL... «Das Gute ist immer der Tod des Besseren» Zum 47. Mal wurden in Luzern Goldene Rosen für goldene Fernsehtaten vergeben. Die Erkenntnis: Bescheidenheit ist eine Zier, Erfolg aber auch. Von Simone Meier, Luzern Gluckser stiegen auf im Saal, manchmal lautes, manchmal schon fast irres Gelächter. Doch blickte man um sich, sah man nur eine sterile, weisse Kabinenlandschaft. Und wusste, dass in jeder Kabine ein Computerbildschirm stand, auf dem man sich durch Hunderte von Filmen zappen konnte. Es erinnerte an ein Pornokino, und die Lacher glichen kleinen Orgasmen eines - züchtigen - Wonnegefühls. Man befand sich da im Grand Casino von Luzern, im «Kinokiosk» des mehrtägigen Rose-d’Or-Festivals, konnte die 358 Wettbewerbsbeiträge begutachten oder auch einfach die 64 Finalteilnehmer, von denen 33 aus England kamen. Im Saal neben der Kabinenhalle diskutierten Fernsehindustrielle über Import- und Exportstrategien. Ab und zu sagten sie tolle Sätze wie «Das Gute ist immer der Tod des Besseren» (zum Thema Erfolg) oder «Du kannst nicht dein Haus verkaufen und hoffen, dass der neue Besitzer die gleichen Vorhänge aufhängt wie du» (zum Thema Adaption von TV-Formaten in anderen Ländern). Die Rose d’Or, das global ausgerichtete Branchenfestival für Fernsehunterhaltung, das bis 2003 in Montreux stattgefunden hatte, war in diesem Jahr vor allem das Festival von zwei rundum und alle fünf Minuten gelobten Rettungsmännern: Hier der immer zu Umsicht und Bescheidenheit gemahnende Festivaldirektor Urban Frye, da der Manager Freddy Burger, der die Marke Rose d’Or für eine halbe Million Franken gekauft und damit aus dem finanziellen Schlamm der Vergangenheit gezogen hat. Zumindest für die nächsten drei Jahre ist die Existenz des Festivals gesichert. Wie uns die Alten singen Eigentlich stand die Rose d’Or nämlich vor dem Aus. Ruiniert hatte sie der schillernde Mistkäfer namens Glamour. Jahr für Jahr hatte man überteuerte Stars importiert und hofiert und dabei ganz vergessen, dass man doch nicht viel anderes als ein Firmenanlass war. Deshalb gab es in diesem Jahr im Luzerner KKL, wo am Mittwochabend die Übergabe der Trophäen stattfand, keinen roten Teppich und nur ein paar D-Klasse-Stars wie den unvermeidlichen Tanzlehrer Bruce aus «Germany’s Next Topmodel». Auch die Award Ceremony selbst war ein Statement frugaler Redlichkeit. Die Show Acts bestanden aus der Art brut der Schweizer Heimatwerkkunst: Stimmhorn, Mummenschanz und Stage-TV. Aber wenigstens war der Moderator ein Grosser, der englische Fernsehmacher Ben Elton nämlich, der als letzten Grosserfolg das Queen-Musical «We Will Rock You» geschrieben hatte. Er verteilte mit Unterstützung von Couvertöffnern wie Ingrid Deltenre oder Kurt und Paola Felix die Trophäen an lauter Engländer (für «Comedy», «Reality», «Sitcom», «Soap»). Nur in der Kategorie «Show» wurden sie von den Kroaten mit ihrem Rhetorik-Wettkampf «The Pyramid» ausgestochen. Auch die schönen Künste wurden an der Rose d’Or ohne zu zögern der Unterhaltung einverleibt. So ging die Rose für die beste Kunstdokumentation an den berührenden Dok-Film «Young@Heart» über einen gemischten Chor von 90-Jährigen, die The Clash, Beatles und James Brown singen und denen in 20 Chorjahren schon über 70 Sänger weggestorben sind. «Young@Heart» - aus England natürlich - wurde auch zum besten Wettbewerbsbeitrag überhaupt gekürt. Neben den Engländern, die - nicht nur laut der internationalen Jury aus 19 Branchenangehörigen - das beste, weil originellste, schrägste, reflektierteste Fernsehen machen, bewarben sich Beiträge aus ganz Europa, Asien, Afrika und Kanada. Nur Amerikaner waren keine da, obwohl diese doch im Serien-, Sitcom- und Comedy-Bereich unbestritten das gefragteste Fernsehen der Welt machen. Die Amerikaner hatten vor vielen Jahren einmal an der Rose d’Or vorbeigeschaut und sofort erkannt, dass sie das europäische Branchenfest gar nicht nötig haben. Ihre Exportlage ist weltweit eh schon rosig genug. Alle Preisträger unter «Vermischtes» auf www.tages-anzeiger.ch BILDER INGO HOEHN Von Shakespeare bis Jamie Oliver Schon vor der Rose d’Or tagten in Luzern einflussreiche europäische Fernsehmacher. Luzern. - Fünf Tage lang lud die European Broadcasting Union, die Vereinigung der 74 wichtigsten europäischen Sendeanstalten, darunter auch die SRG, letzte Woche europäische Fernsehmacher zu Workshops nach Luzern ein. Am Donnerstag durften sie prominenten Rednern bei ihren Thesen über das Fernsehen zuhören. Es gab die Forschen und Frustrierten zu erleben, die grossen An- und die noch grösseren Abwesenden. Filmkomponist Ennio Morricone kam nicht. Er bereitete sich lieber in Rio de Janeiro auf ein Konzert vor. In einem eingespielten Interview sagte er: «Wenn die Musik schön und der Regisseur berühmt ist, macht ein Film selbstverständlich einen sehr guten Eindruck.» Aha. Dafür machte Bundesrat Moritz Leuenberger einen musikalischen Einsatz, indem er den Prominenten-Tag mit ein paar - hörbar erfolgreichen - Atemstössen in ein Alphorn eröffnete und kurzerhand das Wort Television von Tell ableitete. Auch der ungarische Regisseur Istvan Szabo («Mephisto») gönnte sich einen grossen Auftritt - erst pöbelte er gegen den neuen Infantilismus der Fernsehzuschauer, dann lächelte er in die Runde und sagte: «Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so vielen wichtigen Fernsehverantwortlichen gegenübersitzen würde, aber da ich das nun tue, muss ich sagen, dass ich euch hasse. Euch alle. Weil ihr die Verantwortung für euer Publikum verloren habt.» Die TV-Macher applaudierten artig. Szabo war für sie höchstens ein verdienstvolles Fossil. Entertainment und Content Auch der Franzose Jean-Claude Carrière, als Drehbuchautor für französischen Nationaldenkmäler wie «Cyrano de Bergerac», aber auch für «Birth» mit Nicole Kidman verantwortlich, fläzte sich zunächst in Nostalgie und schwärmte von Shakespeare - um diesen kurz darauf zu verraten. Bücher und Theater, sagte er, gehörten in die Zeit eines veralteten Kulturkonsums. Das 20. Jahrhundert mit all seinen Möglichkeiten der Aufzeichnung, Vervielfältigung, Multimedialität und Montage habe es dagegen geschafft, neue Sprachen mit universal verständlichen und akzeptierten Regeln zu schaffen, insbesondere eben die Bildgrammatik des Films. Und deshalb seien Film und Fernsehen die höchsten aller Kulturtechniken. Eine kühne Verteidigungsrede. Und dann kam ein Mann, der wirkte wie ein Erfolgsroboter: Robert Thirkell, der für die BBC die Doku-Soap «Jamie’s School Dinner» entwickelt hatte. Jene TV-Schlacht um die englische Schulkantinen-Verpflegung, die von Starkoch Jamie Oliver ausgetragen wurde und die dazu geführt hatte, dass die englische Regierung eine halbe Milliarde Pfund in die Verbesserung ihrer Kantinen-Kultur steckte. Ein bisher einzigartiger Triumph von einem Mix aus «Entertainment und Content», einem «Gesicht unserer Tage» und einem «langweiligen politischen Anliegen». Das sagte er wirklich. Thirkell demonstrierte, wie Jamies scheinbar so spontanes Unterfangen bis in die letzte Sekunde designt und um ein paar strategisch wohl platzierte emotionale Konfliktzonen erweitert worden war. Wie den Briten mühelos die Botschaft «Hilfe, unseren Kindern geht es schlecht» verabreicht wurde und wie selbst Jamies Eheleben zeitweilig aufs Spiel gesetzt wurde. Das war kaltes, zynisches Unternehmertum in Reinkultur. Und der Erfolg gibt ihm - leider - Recht. Simone Meier Die rosenlose Josefine Preuss (im Wettbewerb mit «Türkisch für Anfänger»), der notorische Bruce, die Felixens (alle links) und Moderator Ben Elton (rechts).
Josefine:
nee, den artikel kannte ich nicht. vielen dank dir fürs hier veröffentlichen. mach dir nen tollen tag. nen gruß von mir an dich..

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melek
03.06.2007 - 22:06 Uhr
hi!Josefine Hoffentlich geht es dir gut! Wie viel Geld bekommst du? Kommt man mit dem Geld zurecht was man bekommt? Was ist wen man keine Aufträge bekommt?Hilft das Arbeitsamt? Wie lange hat bei dir die Fachoberschule gedauert? Schöne Grüße
Josefine:
sorry, aber über geld spricht man nicht.. ich war auf keiner fachoberschule, mein abschluss am gymnasium hieß nur so. dir einen tollen start in die woche..

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Alina
03.06.2007 - 22:06 Uhr
Hey, hab nur ne kurze Frage zu "Ein Fall für Zwei" am Freitag. Dieser Joseph M'Barek - ist das zufällig der Bruder von Elyas, oder sind die sonst wie verwandt? Find im Internet nix darüber, deshalb belästige ich dich mit der Frage - sorry ;-) Liebe Grüße
Josefine:
ja, die beiden sind brüder. liebste grüße von mir zurück an dich..

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